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Wetter-News: HOHES GLÄTTERISIKO IM SÜDWESTEN UND SÜDEN
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  vom Wetterdienst Q.met GmbH

Meldung vom 02.03.2018 06:04
HOHES GLÄTTERISIKO IM SÜDWESTEN UND SÜDEN

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Wiesbaden (Q.met) - Unpünktlich zum Start ins Wochenende bahnt sich zwischen der Eifel und dem Alpenvorland Ungemach an: Schnee, Schneeregen und gefrierender Regen sorgen vor allem in der zweiten Tageshälfte, abends und nachts für teils gefährliche Glätte.

Bereits um die Mittagszeit könnte es mit den ersten Schneefällen im Saarland und der Pfalz sowie vereinzelt im Schwarzwald losgehen, im Breisgau ist mit leichtem Regen zu rechnen, der auf dem noch kalten Boden rasch gefrieren und zu einer gefährlichen Spiegelschicht werden kann. Am Nachmittag und Abend kommen die Schnee- und Schneeregenfälle bis zur Eifel, ins Rhein-Main-Gebiet und in weite Teile Baden-Württembergs sowie ins Alpenvorland voran.

Ausgerechnet zur Zeit des Berufsverkehrs könnte es somit auch in den großen deutschen Städten Stuttgart, Frankfurt, Mainz, Wiesbaden, Trier, Saarbrücken, Mannheim, Karlsruhe und Freiburg richtig ungemütlich und auf den Straßen auch gefährlich werden. wetter.net empfiehlt, unbedingt mehr Zeit einzuplanen, um von A nach B zu kommen. Wer eine Fahrt verschieben kann, sollte dies besser tun und stattdessen zuhause bleiben.

In der Nacht kommen die Schneefälle dann auch nach NRW, weite Teile Hessens, Südthüringen und Ostbayern voran, während sich am Oberrhein, an der Donau und an der Saar immer häufiger Regen untermischt – eine weiterhin gefährliche Kombination, denn die Böden sind weiterhin kalt!







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