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Wetter-News: ZUM WELTLACH-TAG MIT DER SONNE UM DIE WETTE LACHEN
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  vom Wetterdienst Q.met GmbH

Meldung vom 06.05.2018 06:04
ZUM WELTLACH-TAG MIT DER SONNE UM DIE WETTE LACHEN

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Wiesbaden (Q.met) - Heute steht der sogenannte Weltlacht-Tag auf dem Kalender und passend dazu lacht die Sonne bis zu 15 Stunden pro Tag über ganz Deutschland. Das macht gute Laune! Auch Besitzer von Solaranlagen haben jetzt gut lachen.

Die Sonne gilt als der Zentralpunkt und die Energiequelle schlechthin unseres Planetensystems. Mit einem Durchmesser von 1,39 Millionen Kilometern ist sie in ihrem Durchmesser etwa 109-mal so groß wie die Erde. Zudem ist sie 735-mal massenreicher als alle Planeten, Mond und Planetoiden des Sonnensystems zusammen. Die Sonne ist ein rotierender Gaskörper, der hauptsächlich aus Wasserstoff besteht und sich zu seinem Zentrum verdichtet, wo er Temperaturen von 15 bis 20 Millionen Grad aufweist. Auf der Sonnenoberfläche, der sogenannten Fotosphäre, werden immerhin noch 6000 Grad erreicht. Die mittlere Entfernung zwischen Sonne und Erde beträgt 150 Millionen Kilometer; der sonnennächste Punkt der Umlaufbahn um die Sonne beträgt 147.099 Millionen Kilometer, wird am 3. Januar erreicht und heißt Perihel, der sonnenfernste Punkt, das Aphel, weist 152.096 Millionen Kilometer auf und wird am 5. Juli erreicht.

Damit Leben auf der Erde überhaupt möglich ist, wird die Sonne benötigt. Ohne sie gäbe es z.B. keine Fotosynthese, Solaranlagen wären sinnlos und auf unserem Planeten würden eisige Temperaturen herrschen. Im Laufe von 10 Jahren würde ohne Sonneneinstrahlung die durchschnittliche Erdtemperatur auf minus 220 Grad sinken. Der Sonnenschein ist also essentiell und so sollten wir uns glücklich schätzen, dieser Tage strahlenden Sonnenschein genießen zu können - sofern man sich gegen die teils sehr intensive Sonnenstrahlung mit ausreichend Sonnencreme schützt, um keinen Sonnenbrand zu erleiden.

Übrigens, den meisten Sonnenschein pro Jahr in Deutschland gab es an der Wetterstation Klippeneck auf der Schwäbischen Alb im Jahr 1959 mit 2329 Stunden, den wenigsten Sonnenschein im Jahr 1995 in Ruhpolding mit lediglich 929 Stunden. Der sonnenreichste Monat wurde im Juli 1994 am Kap Arkona mit 403 Stunden erreicht, während es im Dezember 1974 im niedersächsischen Steinberg komplett bedeckt blieb (0 Sonnenstunden).







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