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Wetter-News: ANHALTENDE FRÜHSOMMER-TROCKENHEIT WIRD ZUM PROBLEM
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  vom Wetterdienst Q.met GmbH

Meldung vom 07.05.2018 05:29
ANHALTENDE FRÜHSOMMER-TROCKENHEIT WIRD ZUM PROBLEM

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Wiesbaden (Q.met) - Das (früh-)sommerliche Wetter geht in der neuen Woche in die Verlängerung. Vielfach lacht die Sonne 15 Stunden pro Tag aus einem blauen Himmel und bis Mittwoch ist erst mal auch kein Regen in Sicht. Das wird vor allem in der Land- und Forstwirtschaft allmählich zum Problem.

Seit Anfang des Monats ist in den meisten Landesteilen kein Tropfen Regen gefallen – lediglich in Sachsen und im Norden kommen die Wetterstationen auf minimale Niederschlagsmengen. Auch davor im April gab es in vielen Gebieten viel zu wenig Regen. Die Trockenheit nimmt immer weiter zu und wird sich in den kommenden Tagen verschärfen.

Nicht nur die steigende Waldbrandgefahr ist jetzt ein Problem, sondern auch die Auswirkungen in der Landwirtschaft. Die Felder müssen aufgrund der Trockenheit künstlich bewässert werden, was die Produktionskosten und letztlich die Kosten für die Endverbraucher in die Höhe treibt. Zwar gibt es noch keine größeren Trockenheitsschäden an den Pflanzen, doch setzt sich die sommerlich-warme Witterung auch in den nächsten Wochen so fort, wird es zu landwirtschaftlichen Schäden kommen.

Am Mittwoch steigt in schwülwarmer Luft die Gefahr örtlicher, aber teils kräftiger Gewittergüsse, am Donnerstag ziehen einzelne Schauer über das Land. Auch am Wochenende gehen regional Schauer oder Gewitter nieder. Ein Blick auf den akkumulierten Niederschlag bis Anfang nächster Woche zeigt jedoch, dass in vielen Gebieten nicht viel Regen zu erwarten ist und die Trockenheit weiter ein großes Thema bleiben wird.







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