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Wetter-News: ERST ALTWEIBERSOMMER, DANN NASS-KÜHLER OKTOBERSTART
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  vom Wetterdienst Q.met GmbH

Meldung vom 29.09.2018 05:53
ERST ALTWEIBERSOMMER, DANN NASS-KÜHLER OKTOBERSTART

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Wiesbaden (Q.met) - Das bevorstehende Wochenende zeigt sich in fast allen Landesteilen von seiner schönen Seite: Trockenes und sonnenreiches Altweibersommerwetter erwartet uns. (Un)pünktlich zum Start in die neue Woche und dem damit verbundenen Monatswechsel wird es unbeständig. Kühles und windiges Schauerwetter macht sich breit und bestimmt auch den Tag der Deutschen Einheit.

Nach einem kurzen Cut im Schönwetter-Modus am gestrigen Freitag meldet sich heute wieder der Altweibersommer zurück. Der Tag startet südlich der Donau aufgrund der Kaltfront-Reste zwar noch bewölkt mit vereinzelten Regentropfen und an auch an der Nordsee und in Schleswig-Holstein halten sich viele Wolken mit örtlichen Schauern, doch sonst erwartet uns nach lokalem Frühnebel meist reichlich Sonnenschein bei nur wenigen lockeren Wolken. Die Temperaturen zeigen sich mit 10 Grad im Erzgebirge und 20 Grad im südlichen Baden allerdings etwas verhaltener als zuvor.

Auch der Sonntag wird in der Mitte und im Süden nach lokalem Nebel wieder heiter oder sonnig und trocken. Im Norden sind zunächst an den Küsten Wolken mit leichtem Regen unterwegs. Im Tagesverlauf nimmt die Bewölkung in der gesamten Nordhälfte zu. Abends reichen die Wolken bis zum Niederrhein und dem Nordrand der Mittelgebirge. Die Temperaturen bewegen sich am letzten Septembertag zwischen 13 Grad auf Sylt und 23 Grad am südlichen Oberrhein.

Die neue Woche und damit der neue Monat starten richtig wechselhaft. Ein sogenannter Kaltlufttrog legt sich über Deutschland. Das bedeutet, Luft polaren Ursprungs strömt bis zu den Alpen und bringt häufig wolkenreiches Schauerwetter. Oberhalb von etwa 1600 Metern schneit es. Die Höchstwerte kommen nicht mehr über 8 Grad im Thüringer Wald und 16 Grad an Neiße, Donau und Oberrhein hinaus. Dazu lebt der Wind frisch und böig auf.

Auch der Dienstag wird unbeständig. Mit einem frischen bis starken böigen, auf den Bergen und an den Küsten stürmischen Wind breiten sich erneut Regenwolken aus. Sie nehmen von Nordwesten Kurs auf unser Land und erfassen in den Abendstunden auch Bayern und die östlichen Bundesländer. Die Temperaturen bewegen sich dabei zwischen 7 Grad in den östlichen Mittelgebirgen und 15 Grad in Baden.

Zum Tag der Deutschen Einheit (Mittwoch) ändern sich die Temperaturen nur wenig: 7 Grad im Erzgebirge stehen 16 Grad am Oberrhein gegenüber. Dazu bleibt es insgesamt wechselhaft. Viele Wolken bringen immer wieder zeitweilige Regengüsse, nur ab und zu kann sich die Sonne länger durchsetzen. Auch der Wind weht weiterhin kräftig aus westlicher Richtung.

Am Donnerstag gibt es dann zweigeteiltes Wetter: Im Norden trüben kompakte Wolken mit Regen den Himmel, nach Süden zu ist es nach örtlich zähem Nebel meist heiter oder sonnig. Es wird wieder etwas milder bei Werten zwischen 11 und 20 Grad.

Am Freitag liegt eine schmale Kaltfront über der Mitte, hin und wieder tröpfelt es leicht. Nördlich davon ist es meist wechselnd bewölkt, südlich davon zunächst gebietsweise neblig, später sonnig. Ein deutliches Temperaturgefälle zwischen dem Nordosten und Südwesten bestimmt den Tag: 12 Grad auf Rügen stehen 23 Grad im Breisgau gegenüber.







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