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Wetter-News: NEUE WOCHE UNGEMÜTLICH, WINDIG UND TEILS WINTERLICH
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  vom Wetterdienst Q.met GmbH

Meldung vom 28.01.2019 07:20
NEUE WOCHE UNGEMÜTLICH, WINDIG UND TEILS WINTERLICH

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Wiesbaden (Q.met) - Nach der frostig kalten letzten Woche und dem spürbar milderen Wochenende geht es nun wieder abwärts mit den Temperaturen. Dabei bekommt besonders die Westhälfte immer wieder Schnee ab, in den Mittelgebirgen wird es richtig winterlich.

Zum Start in die neue Woche pendeln sich die Höchstwerte dann bei 1 bis 6 Grad ein, in den südlichen und östlichen Mittelgebirgen sowie an den Alpen herrscht wieder leichter Dauerfrost. Der westliche Wind weht vor allem im Süden und Westen noch mit starken bis stürmischen Böen, im Bergland mit Sturmböen. Später wird es auch an der Nordsee zunehmend stürmisch. Wie bereits am Wochenende bleiben Lichtblicke Mangelware. Verbreitet ist der Himmel mit dichten Wolken verhangen. Dabei breitet sich ein Niederschlagsgebiet ostwärts aus, dem anschließend weitere Schauer folgen. Dabei fällt in den tiefen Lagen Regen, Schneeregen oder Graupel. Oberhalb von etwa 300 Metern muss aber überwiegend mit Schnee gerechnet werden. Gebietsweise kommen ein paar Zentimeter Neuschnee zusammen. Besonders in den westlichen und südwestlichen Mittelgebirgen fallen teils 15 bis 20 Zentimeter Schnee. Bei kräftigeren Schauern kann es auch bereits bis ganz nach unten schneien. Bis in die Abendstunden sinkt die Schneefallgrenze dann aber eh bis ins Flachland.

In der Nacht zum Dienstag gibt es dann wieder verbreitet leichten, teils auch mäßigen Frost, weshalb streckenweise mit erhöhter Glättegefahr gerechnet werden muss. Besonders im Osten und Süden schneit es weiterhin. In den tiefen Lagen bildet sich dabei eine dünne Schneedecke, an den Alpen kommen teils 10 Zentimeter hinzu.

Am Dienstag selbst gelangen wir unter leichten Hochdruckeinfluss, was für Wetterberuhigung sorgt. Zumindest zeitweise ergeben sich ein paar Auflockerungen. Sonst sind aber weiterhin Wolken in der Überzahl, aus denen gelegentlich auch noch Flocken rieseln. Auch der Wind lässt wieder nass. Mit dem Neuschnee herrschen dann in den deutschen Mittelgebirgen und an den Alpen passable Wintersportbedingungen. Die Temperaturen erreichen in der Nordhälfte und am Rhein meist 2 bis 4 Grad, sonst werden minus 3 bis 1 Grad gemessen.

Zur Wochenmitte wird es dann wieder spannender. Von Frankreich her nähert sich ein kräftiges Tief, das mit dichten Wolken und Schneefällen auf den Westen Deutschlands übergreift. Von der Nordsee bis zum Schwarzwald kann es dann weiß und rutschig werden. Besonders in den Berglagen wird es richtig winterlich. In der Osthälfte bleibt es dagegen überwiegend trocken. Die Temperaturen erreichen im Flachland leichte Plusgrade, sonst gibt es Dauerfrost. Zudem legt auch der Wind wieder ordentlich zu, in Böen erreicht er teils Sturmstärke.







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