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Dienstag Mittwoch Donnerstag

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-- Das Wetter am 26. Mai 2015 in Deutschland --

Wetter Deutschland: Leicht wechselhaft, wolkenreich und kühl
Kühle Luft lässt die Werte mit 11 bis 18 Grad unterhalb der 20-Grad-Marke verweilen. Wolken sind in der Überzahl. Hier und da fällt Regen oder Sprühregen. Lichtblicke gibt es am ehesten im Norden und Nordosten.

Am Dienstag fällt stellenweise etwas Regen oder Sprühregen, Wolken behalten oft die Oberhand. An den Alpen regnet es zunächst noch mitunter kräftig. Auf etwas Sonnenschein dürfen wir am ehesten im Norden und Nordosten hoffen. Die Temperaturen liegen bei 11 bis 18 Grad. Der Wind weht mäßig, in Böen frisch und kommt aus Nordwest.

In der Nacht auf Donnerstag reichen die Tiefstwerte von 10 Grad auf den Inseln und im äußersten Nordwesten bis 0 Grad in den westlichen und südwestlichen Mittelgebirgen. Dabei ist es teils gering, teils locker bewölkt. Mitunter bildet sich Nebel. An den Alpen und an der Nordsee regnet es stellenweise.

Wie geht es nach Pfingsten weiter?
Auch der Mittwoch wird größtenteils trüb, ab und an fällt Regen oder Sprühregen. Der Südwesten kann bei lockerer bis wechselnder Bewölkung auf sonnige Phasen hoffen. 10 Grad im Vogtland stehen bis 18 Grad im Südwesten entgegen. Der Donnerstag wird im Osten und Süden oft freundlich, vereinzelt aber auch stark bewölkt. In den Westen und Norden wandern Regenwolken, die später von örtlichen Gewittergüssen begleitet werden und sich in Richtung Nordosten und Südwesten ausdehnen. Im Südosten und in Neißenähe bleibt es trocken. Die Höchstwerte reichen von 14 Grad unter den Regenwolken im Nordwesten bis 22 Grad im Süden und Osten. Der Freitag bringt einen Mix aus Sonne, Wolken und einzelnen Schauern. Über dem Süden bilden sich teils kräftige Gewitter. Die Temperaturspanne umfasst 14 Grad an der Nordsee und 26 Grad südlich der Donau. In den Westen und Norden wandern dichte Wolken mit vereinzeltem Regen oder Sprühregen. Am Samstag schauert es im Norden. Südlich der Donau entladen sich Gewitter. Dazwischen scheint oft die Sonne, Schauer sind selten. Die Höchstwerte kommen über 14 bis 21 Grad nicht hinaus. Der Sonntag hält viel Sonne bereit. Der Hochsommer gibt mit 19 bis 26 Grad ein kurzes Gastspiel. Später erfassen Regenwolken den Nordwesten und äußersten Westen und haben deutlich kühlere Luft im Schlepptau. Im Südwesten und an den Alpen gewittert es vereinzelt. Zum Wochenauftakt bauen sich mit 18 Grad an der Nordsee und in der Eifel sowie 30 Grad an der Neiße enorme Temperaturgegensätze auf. Über dem Nordwesten liegt ein Regenband. In den anderen Gebieten gehen bei wechselnder Bewölkung hier und da kräftige Gewittergüsse nieder. Dabei besteht Unwettergefahr, besonders in Alpennähe. Zum Dienstag gewinnt kühle Luft mit 10 bis 20 Grad fast überall die Oberhand. Nur östlich der Elbe bleibt es mit 20 bis 30 Grad deutlich wärmer. Dort gewittert es vereinzelt, aber teils kräftig. Über dem Süden und der Mitte liegen Regenwolken. Im Westen ist es trocken mit Auflockerungen.
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