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-- Das Wetter am 19. April 2014 in Deutschland --

Wetter Deutschland: Rückkehr des warmen Frühlingswetters
Tief Quendolin zieht nach Süden weiter. Somit kann sich bei uns Hoch Pere durchsetzen. Doch ganz trocken wird der Karsamstag nicht sein.

Nach den verbreiteten Nebelschwaden am Morgen scheint in der Mitte und im Norden heute häufig die Sonne. Von Osten her wandern ab und zu Wolken durch, die können vor allem in den östlichen Mittelgebirgen und in Thüringen auch mal längere Zeit Schatten spenden. Über die südlichen Gebiete befinden sich mehr Wolken. Hier machen sich noch die Ausläufer von Tief Quendolin bemerkbar. Aber nur selten fällt von der Eifel bis nach Niederbayern etwas Regen. Ganz vereinzelt sind in Südostbayern am späteren Nachmittag auch mal leichte Gewitter unterwegs. Die Temperaturen steigen unter den Wolken im Südwesten nur auf 10 bis 17 Grad. Im Osten geht es jedoch mit der Sonne bis auf 23 Grad im Schatten rauf. Der Wind weht schwach bis mäßig, zeitweise auch böig aus Ost bis Nordost.
Am Abend und in der kommenden Nacht gibt es nur noch zwischen Schwarzwald und Mosel ein paar Regentropfen. Sonst bleibt es überwiegend trocken, wobei die Chancen für Schauer gegen Morgen in Südostbayern wieder steigen. Unter dem teils sternenklarem Himmel entstehen mancherorts Nebel- und Hochnebelfelder. Die Temperaturen gehen auf 10 bis 5 Grad zurück. In Alpennähe und in den südlichen Mittelgebirgen besteht noch Bodenfrostgefahr.

Wie geht es weiter?
Am Ostersonntag sind im Westen und Süden ganz vereinzelte Schauer unterwegs. Im Norden und Osten ist es trocken und überwiegend sonnig oder leicht bewölkt. Tagsüber entwickeln sich besonders über den westlichen und südwestlichen Mittelgebirgen Quellwolken, denen örtliche Gewittergüsse folgen. Die Temperaturen erreichen 13 Grad auf Rügen und bis 21 Grad im Osten. Am Ostermontag wandert ein zweiter, aber schwächerer Höhenwirbel von Südosten über uns hinweg in Richtung Britische Inseln. Ein enges Nebeneinander von Sonnenschein und Schauern stellt sich ein. Dabei drohen besonders im Norden, Südwesten und Westen örtliche Regengüsse und Gewitter, die selten kräftig ausfallen. Die Temperaturen reichen von 12 Grad auf Rügen bis 24 Grad bei längerem Sonnenschein. Am Dienstag wird die Sonne örtlich von Gewittergüssen abgelöst. Insgesamt scheint aber häufiger die Sonne als am Vortag. 17 bis 25 Grad stehen uns bevor. Am Mittwoch dominiert im Osten die Sonne. Sonst ist es wechselnd bewölkt und nachmittags entwickeln sich lokale Schauer oder Gewitter, besonders im Westen und Süden. Die Temperaturen belaufen sich auf 16 bis 25 Grad. Am Donnerstag steht im Nordosten viel Sonnenschein auf dem Programm. Gewitterschauer sind selten. Sonst werden die Wolken dichter und laden teils massive Regenfälle ab. 9 Grad im Südwesten bei kräftigem Regen stehen bis 25 Grad im Nordosten gegenüber. Am Freitag hält sich östlich der Elbe noch der Frühsommer. Sonst kommt es zu Regengüssen oder Gewittern. 11 Grad im Regen und bis 25 Grad im Osten sind zu erwarten. Am Samstag wandert in die Nordwesthälfte ein Regenband mit kühler Luft. Die Werte liegen bei 12 bis 22 Grad.
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